50 Tips zum Thema Geld sparen - GESUNDHEIT
Artikel drucken Ronny Spiegelberg DVAG

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Pillen aus dem Ausland
Billiger kommen Sie an Ihre Medikamente, wenn Sie
statt der deutschen Produkte Re-Importe kaufen.
Dabei handelt es sich keineswegs um Arzneien zweiter
Wahl, sondern um Präparate des gleichen Herstellers, die
im Ausland zu einem deutlich niedrigeren Preis verkauft
und wieder nach Deutschland eingeführt werden.
Der Arzt im Urlaub
Eine Grippe im Urlaub ist schlimm - doch noch är-
gerlicher ist es, wenn Sie auf den Arztkosten sitzen
bleiben. Deshalb: Bewahren Sie die Originalrechnung des
ausländischen Mediziners gut auf. Denn die Auslands-
krankenversicherung zahlt nur gegen Vorlage dieses Do-
kuments. Sie haben keine Auslandsversicherung? Dann
wird die Behandlung nur bezahlt, wenn die deutsche
Krankenkasse vorher zustimmt. Ausnahme: Dringend
notwendige ärztliche Versorgung. Einfacher und besser ist
der Schutz für Privatversicherte. Ein verlässlicher Partner
ist hierbei etwa die CENTRAL Krankenversicherung.
Skifahrer aufgepasst
Wer im schnittigen Stil über die Pisten wedelt, muss
sich vorsehen: Schon eine kurze Unaufmerksam-
keit kann zu einer schmerzvollen Angelegenheit werden.
Zusätzlich können auf den Unfallverursacher auch hohe
Kosten zukommen. Denn verbogene Stöcke oder kaputte
Skier sind zu ersetzen. Um zu verhindern, dass aus einem
Unfall ein finanzielles Unglück wird, sollten Wintersport-
fans deshalb unbedingt eine private Haftpflichtversiche-
rung abschließen. Die tritt für alle Forderungen ein, die
von dritter Seite an Sie gestellt werden.
Stammgast beim Arzt
Ein kleiner Unfall beim Joggen kann große Folgen
haben: komplizierter Bänderriss, Operation, Kran-
kengymnastik, Nachbehandlung. Das kostet Zeit und
Geld. Beteiligen Sie den Fiskus zumindest teilweise da-
ran: Regelmäßige Fahrten etwa zum Arzt können als
außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden. Das glei-
che gilt auch für die Ausgaben für Medikamente. Voraus-
setzung: Die Ausgaben übersteigen die zumutbare Eigen-
belastung. Diese richtet sich nach Familienstand und
Einkommen.
Der Web-Tipp
Medikamente aus dem Netz sind oft preiswerter als in
der Apotheke. Aber man kann den virtuellen Arznei-
mittelhandel noch nicht uneingeschränkt empfehlen. Qua-
lität und Kompetenz der Anbieter müssen erst geprüft wer-
den. Aspirin, der bewährte Hustensaft oder der Kaugummi
gegen Reisekrankheit können dagegen schon jetzt beden-
kenlos bestellt werden. Wer sich dafür interessiert oder sich
über andere medizinische Themen informieren will, wird
unter www.medikamenteninformation.de fündig.
