Shiatsu - Der Weg zu Gesundheit und Ausgeglichenheit
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Shiatsu - Der Weg zu Gesundheit und Ausgeglichenheit Die Kunst der Berührung Innerhalb der letzten Jahre ist Shiatsu vom Insidertipp zu einer bekannten Lebens- und Heilkunst geworden. Kein Wunder, sorgt doch die japanische Körpertherapie für mehr Ausgeglichenheit und Entspannung im oft hektischen Alltag. Entspannung und Wohlbefinden
Wer kennt das nicht: Wenn eine Stelle am Körper schmerzt, berühren, wärmen und massieren wir sie instinktiv. Eine Erfahrung, die schon unsere Vorfahren machten. Es gibt kaum eine Kultur, in der nicht die Massage von Bedeutung ist. Sie ist so etwas wie die Urform jeglicher „Behandlung". Und fast jeder genießt es, massiert zu werden. Auch beim Shiatsu spielt die Berührung eine große Rolle. Wörtlich übersetzt bedeutet „Shiatsu" so viel wie „Fingerdruck". Häufig wird die Heilmethode deshalb als japanische Form der Akupressur bezeichnet.
Doch sie ist mehr: Der Therapeut bearbeitet mit seinen Handflächen, Ellenbogen, Unterarmen oder sogar Füßen die Energieleitbahnen im Körper. Außerdem sollen gezielte Dehnungen energetische Blockaden lösen. „Shiatsu ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode. Mit sanftem, tiefgehendem Druck entlang der Energiebahnen regt Shiatsu den Energiefluss an und fördert so körperlich-seelische Ausgeglichenheit", fasst es die Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland zusammen.
Ursprung In der chinesischen Heilkunst
Shiatsu hat eine lange Tradition. Die Ursprünge gehen über 2.000 Jahre zurück. Im 10. Jahrhundert gelangte die chinesische Medizin zusammen mit dem Bud- dhismus nach Japan und wurde zu einem Bestandteil der dort praktizierten Amma-Massage. Vor über 20 Jahren breitete sich die Körpertherapie auch in den westlichen Ländern aus und erlebte schnell einen Boom. Eine Erfolgsgeschichte, die sich bis heute fortsetzt.
Gesundheit fördern
Während sich die Aufmerksamkeit der westlichen Medizin auf die Krankheit richtet, steht in der fernöstlichen Tradition die Gesundheit im Mittelpunkt. Gesundheit wird nicht nur als Abwesenheit einer Krankheit ge- sehen, sondern als körperliche, geistige und seelische Verfassung eines Men- schen. Dieser Ansatz macht es möglich, jemanden auch dann zu diagnostizie- ren, wenn er im schulmedizinischen Sinn (noch) nicht krank ist. Die Körper- arbeit des Shiatsu steigert die Wahrneh- mungsfähigkeit des Behandelten. Sie verhilft dem Organismus zu einer ver- besserten Koordination. Das positive Gefühl, das Shiatsu vermittelt, lässt den Körper zu einer Quelle von Genuss und Entspannung werden. Im folgenden finden Sie einige Übungen
Die Feuerübung
Die Wasserübung
Die Holzübung
Die Erdeübung
Die Metallübung
Unterstützt von der Deutschen Vermögensberatung
- Regionalgeschäftsstelle Angermünde-
Ronny Spiegelberg
