Der Norden der Uckermark - Uckersee und Randowbruch

Im Vergleich zum Süden und Südwesten der Uckermark sind der Norden und Nordosten eher arm an Wäldern, womit nicht gesagt sein soll, dass diese Teile weniger einladend wären.

Dafür bieten sich von höher gelegenen Stellen gute Ausblicke, die Landschaft ist großzügiger, weiter. Alleen durchziehen den Raum zwischen Ucker im Westen und Randow im Osten. Die Ucker entspringt bei Stegelitz, durchfließt Ober- und Unteruckersee nach Norden, heißt in Mecklenburg Vorpommern unvermittelt "Uecker" und mündet bei Ueckermünde ins Oderhaff.



Die Gletscher der Weichselvereisung haben vor etwa 15.000 Jahren ganze Arbeit geleistet. Ihren Ausschürfungen verdanken wir die beiden großen Seen südlich von Prenzlau. Der Wasserspiegel liegt gerade einmal siebzehn Meter über dem Meer, der Grund dagegen zum Teil darunter. Umso deutlicher wölben sich die Moränenzüge empor, vor allem östlich des noch zum Biosphärenreservat Schorfheide  Chorin gehörenden Oberuckersees.

Die Region eignet sich gut für einen längeren Aufenthalt, die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind überaus mannigfaltig. Doch was wäre all das ohne Prenzlau, Hauptstadt der Uckermark, und seiner Marienkirche, bewundernswertes Sinnbild für die Schönheit der ganzen Uckermark.

Sie haben jetzt ein wenig Lust bekommen in einer landschaftlich einmaligen Region Entspannung zu finden ? Dann informieren Sie hier über den Weg in die Uckermark. BIS DEMNÄCHST !

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