Geschichte der Stadt Gramzow
1178 war es, als Herzog Bogislaw von Pommern das Kloster stiftete. 1235 wurde von den Mönchen eine Kirche in damals üblicher Feldsteinbauweise errichtet, die im späten 14. Jahrhundert zum Backsteinbau umgewandelt wurde. Vermutlich in etwa zeitgleich mit der Dorfkirche, wie Forschungen nahelegen. Doch der Klosterkirche wie dem gesamten Ort ereilte ein herber Schicksalsschlag.
Im Jahre 1714 brach in Gramzow ein Großbrand aus, der - vermutlich am Markt beginnend - nicht nur viele Bauernhäuser in Schutt und Asche legte, sondern auch von der Klosterkirche nur die Grundmauern stehen liess. Wenigststens diese wurden schon im 19. Jahrhundert gesichert, seit zwei Jahren nun ist der Platz rund um die Klosterkirche in neuer Attraktivität gestaltet.
