Sehenswürdigkeiten in dem Ort Vierraden
Die Kirche in Vierraden
Die evangelische Stadtkirche zu Vierraden ist am 20. April 1945 infolge eines Bombardements, wie fast 90% alter Gebäude der Altstadt, abgebrannt. Erbaut worden war sie als letztes größeres Werk des Landbaumeisters Berlischky im Jahre 1788, nachdem ein Jahr zuvor ein Blitzschlag die Kirche eingeäschert hatte. 1959 wurde die Ruine provisorisch gesichert dabei wurde der im oberen Teil starker zerstörte Turm um 8m verkürzt. 1990 wurde die Ruine unter Denkmalsschutz gestellt. Seit 1999 wird die Kirchruine wieder aufgebaut. Mehr Informationen unter www.kirchruine.de
Besuchen Sie unsere Heimatstube!
Seit Juni 1998 befindet sich im Rathaus der Stadt Vierraden eine Heimatstube. Nachdem am 29. August 1998 eine Heimatstube in der unteren Etage des Rathauses eröffnet wurde, räumten viele Vier- radener Bürger ihre Böden auf und boten alte Haushaltsgegenstände, Möbel, Spielzeug und Dokumente zum Ausstellen an. Der Raum wurde zu klein. Da lag es nahe die noch leerstehenden Räume im Rathaus als eine Wohnung einzuräumen. zur Website
Die Burg in Vierraden
Nur noch ein hoch aufragender und schlanker Eckturm und etwas mittelalterliches Mauerwerk kündet heute noch von der einst strategisch ebenso bedeutenden wie umkämpften Burg. Sie bestand aus einen quadratischen Hof und einem rechteckigen Haus. Der von der starken Burgmauer umfaßte Raum betrug etwa 29 mal 26 Meter. Die Mauer wurde durch Entnahme von Ziegeln während der letzten Jahrhunderte erheblich dünner. Die Burg lag am Königsweg, der alten via regia, der Heer- und Handelsstraße von Sachsen an die Ostsee.
